Mit der offiziellen Eröffnung der neuen Unterführung und Bushaltestelle in St. Jakob wird nachhaltige Mobilität zwischen Bozen und Leifers noch attraktiver. Fahrgäste, Radfahrende und Fußgänger profitieren ab sofort von einer modernen, barrierefreien und sicheren Verbindung, die den öffentlichen Verkehr stärkt und das tägliche Unterwegssein erleichtert.
Die neue Infrastruktur verbessert nicht nur die Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs, sondern schafft auch mehr Platz und Sicherheit für den Rad- und Fußverkehr. Damit wird ein wichtiger Beitrag zu einer umweltfreundlichen und zukunftsorientierten Mobilität in einem stark frequentierten Bereich des Südtiroler Mobilitätsnetzes geleistet.
Unterführung und Bushaltestelle sind zugleich ein zentraler Baustein des zukünftigen intermodalen Mobilitätsknotens St. Jakob. Nach dessen Fertigstellung entsteht hier ein moderner Umsteigepunkt, an dem Bahn, Bus, Fahrrad und Flughafen optimal miteinander verknüpft werden. Die barrierefreie Gestaltung sorgt dafür, dass alle Menschen die Infrastruktur komfortabel und selbstständig nutzen können.
Die Umsetzung des Projekts stellte die Beteiligten vor große technische Herausforderungen. Trotz der Lage direkt unter der Brennerbahnlinie konnten die Arbeiten ohne Unterbrechung des Bahnverkehrs durchgeführt werden. Möglich wurde dies durch die enge Zusammenarbeit aller beteiligten Institutionen, Planungsbüros und Bauunternehmen.
Mit der neuen Verbindung wachsen Bozen und Leifers noch stärker zusammen. Gleichzeitig wird ein wichtiger Meilenstein für eine moderne, vernetzte und nachhaltige Mobilität in Südtirol gesetzt – mit spürbaren Vorteilen für alle, die täglich unterwegs sind.
Foto: Ivan Brentegani